Dramatisches Comeback in Balaídos
Juventus erzielte am frühen Freitagmorgen (16.10.2026) nach indonesischer Zeit (WIB) im Estadio Balaídos bei der zweiten Liga-Phase der Europa League ein dramatisches 2:1 gegen Gastgeber Celta Vigo. Nach dem Rückstand drehten die Bianconeri das Spiel dank eines Tors von Nick Woltemade und einem entscheidenden Kopfball von Randal Kolo Muani in der Nachspielzeit.
Celta ging in der 18. Minute durch Hugo Álvarez in Führung, der seine Chance im Strafraum von Juventus maximal nutzte. Die 1:0-Führung der Gastgeber hielt bis zur Halbzeitpause an, sodass Spallettis Team in der zweiten Halbzeit hart arbeiten musste.

Der Spielverlauf
Juventus steigerte nach der Pause den Druck. Der Druck zahlte sich in der 58. Minute aus: Nick Woltemade erbeutete den Ball vor dem Tor und glich zum 1:1 aus. Die Bianconeri drängten weiter auf die Abwehr von Celta, um das Siegtor zu erzielen.
Als das Spiel scheinbar unentschieden endete, tauchte Randal Kolo Muani als Held auf. Der französische Stürmer kam in der 64. Minute als Einwechselspieler und köpfte in der 90.+2. Minute eine Flanke von Andrea Cambiaso ins Tor, wodurch Juventus mit 2:1 in Führung ging. Celta konnte in der verbleibenden Zeit nicht mehr antworten.
Die Dominanz der Bianconeri in Zahlen
Die Statistiken spiegeln die Dominanz von Juventus während des gesamten Spiels wider. Die Bianconeri kontrollierten 55 Prozent des Ballbesitzes, absolvierten 16 Schüsse, davon sechs ins Tor, im Vergleich zu neun Schüssen von Celta, von denen nur zwei das Tor trafen. Auch bei den Eckbällen lag Juventus deutlich in Führung, 7 zu 2.
Dieser Sieg ist der zweite in Folge für Juventus in der Liga-Phase der Europa League in dieser Saison, nachdem das Team am ersten Spieltag NEC mit 5:0 niedergestapelt hatte. Celta Vigo hingegen erlitt seine zweite Niederlage, nachdem man in der Eröffnungsrunde mit 0:1 gegen Omonia Nikosia unterlegen war.










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